Togian Islands Sulawesi: Travelguide, Anreise und Tipps
Travelguide überarbeitet. Ursprüngliche Reise: 2017. Verbindungen und Preise bitte aktuell prüfen.
2017 haben wir die Togian Islands in Sulawesi, Indonesien besucht. Etliche Reisen und beeindruckende Landschaften später, ist diese Inselgruppe immer noch der schönste Fleck der Welt für mich. Deswegen erfahrt ihr in diesem Travelguide alle Tipps und Informationen, die ich über die Togian Islands habe.
Was & Wo: Das sind die Togian Islands
Die wenigsten werden von Sulawesi (früher: Celebes) gehört haben. Noch weniger von den Togian Islands. Sulawesi liegt nördlich von Bali und östlich von Borneo. Seht ihr diesen Fleck auf der Landkarte, den viele mit einer Orchidee vergleichen? Dieser Fleck hat eine Nord-Süd-Ausdehnung von der Größe Deutschlands. Und trotzdem kennt ihn keiner. Das ist Sulawesi.
Am oberen Teil der Orchidee, zwischen den oberen „Armen“, da findet sich nicht nur der Äquator, sondern auch die Togian Islands. 56 Inseln bilden die Gruppe, aber nicht alle sind bewohnt. Und manchmal ist nur das Wasser bewohnt, doch dazu später mehr.
Seit 2004 stehen die Togians und ihre Unterwasserwelt unter Naturschutz. Davor wurde gerne mit Dynamit gefischt, was viele Korallen zerstört hat, die sich jedoch langsam erholen. Dieses Umdenken ist untypisch für Indonesien und machen die Togian Islands aber noch viel reizvoller. Angeblich war es eine deutsche Auswanderin, die sich dem Naturschutz gewidmet und die Bevölkerung aufgeklärt hat. Wem auch immer dieser Schritt zu verdanken ist: Die einzigartige Natur kann etwas aufatmen und die Einheimischen profitieren von den begeisterten Touristen. Die sich zum Glück aber noch in Grenzen halten, denn die Anreise ist kein Spaziergang.
Anfahrt: So erreicht ihr das Naturschutzgebiet
Faktencheck August 2026: Eintritt, Fähren, Geld
Ich habe die wichtigsten praktischen Angaben beim Überarbeiten noch einmal gegengeprüft. Trotzdem gilt für die Togian Islands besonders: Fähren, Preise und Gebühren können sich kurzfristig ändern. Nutzt die folgenden Punkte als Planungsbasis, aber lasst sie euch vor Ort oder kurz vor Abreise bestätigen.
- Nationalpark / Eintritt: Aktuelle Reisequellen nennen für ausländische Besucher:innen eine Nationalparkgebühr von etwa 150.000 IDR, für indonesische Besucher:innen deutlich weniger. Nehmt dafür Bargeld mit.
- ATM / Bargeld: Auf den Togian Islands solltet ihr nicht mit Geldautomaten planen. Hebt ausreichend Bargeld vorher auf dem Festland ab, zum Beispiel in Ampana oder Gorontalo.
- Anreise über Ampana: Es gibt öffentliche Boote/Fähren Richtung Wakai und teilweise Bomba. Die Fahrt nach Wakai wird häufig mit ungefähr 4 Stunden angegeben, schnellere Boote können deutlich kürzer brauchen. Fahrpläne ändern sich, besonders durch Wetter, Reparaturen oder Nachfrage.
- Anreise über Gorontalo: Die Nachtfähre nach Wakai ist weiterhin eine gängige Route, wird aber nicht täglich bedient. Plant Puffer ein und prüft Abfahrtstage vor Ort.
- Zwischen den Inseln: Viele Transfers laufen über Wakai und lokale Boote. Oft helfen Unterkünfte bei der Organisation, Preise hängen aber stark von Entfernung, Auslastung und Verhandlung ab.
Die Togian Islands könnt ihr entweder vom Norden aus von Gorontalo oder vom Süden von Ampana erreichen. Aus dem Süden dauert die Überfahrt nur ein paar Stunden, dafür habt ihr einen wesentlich längeren Landweg vor euch. Anscheinend gibt es aber auch mittlerweile einen Flughafen in Ampana.
Wir sind von Gorontalo aus angereist. Von Manado aus haben wir ein Private Car nach Gorontalo genommen, eine Nacht in dieser Stadt verbracht und sind dann auf die Fähre in Richtung Togians gestiegen. Erkundigt euch frühzeitig, wann Fähren fahren, die Verbindung wird nicht jeden Tag bedient. Die Fähre vom Norden ist wesentlich größer als die von Ampana, denn man fährt die ganze Nacht über. So könnt ihr euch auch für verschiedene Klassen entscheiden. Wir hatten bequeme Stühle unter Deck (2. Klasse), die man weit nach hinten stellen konnte.
Doch eigentlich hätte es auch die günstigste Klasse gemacht, denn es dauerte nicht lange, bis wir auf andere Reisende stießen und ein großes Matratzenlager an Deck eröffneten.
Sollte das Wetter mitspielen und ihr nicht seekrank werden, dann kann ich wirklich jedem nur empfehlen an Deck zu schlafen. Der Sternenhimmel auf dem offenen Meer ist atemberaubend und ich habe nie wieder einen solch magischen Himmel gesehen. Nicht mal in Wae Rebo. Es war so schön, dass ich eigentlich nicht schlafen wollte, aber die Müdigkeit siegte irgendwann. Da stört auch der Dieselgeruch, der ab und zu übers Deck weht, nicht mehr sonderlich. Geweckt wurden wir von den ersten Sonnenstrahlen und in Begleitung von Delfinen. Kann mich jemand mal kneifen?

Reisen zwischen den Inseln
Die Fähren legen beide in der Hauptstadt Wakai an. Wer sich jetzt eine richtige Stadt vorstellt, liegt komplett falsch. Es ist vielmehr ein Dorf mit flachen Hütten vor denen Nelken getrocknet werden. Autos und Motorräder gibt es auf der ganzen Insel kaum, wenn dann finden sich hier ein paar. Zum Weiterreisen müsst ihr mit den Einheimischen fahren. Das ist aber kein Problem, die Bootsbesitzer warten schon am Pier auf die Ankömmlinge. Eventuell könnt ihr euch auch schon auf der Fähre mit anderen Reisenden zusammentun und so die Kosten für die Bootsfahrt sparen. Wir haben uns für eine A-zyklische Route entschieden (die offen gestanden auch nicht die schlauste war) und deswegen ein Boot für uns alleine gechartert. Wenn ihr jemanden gefunden habt, dann heißt es verhandeln. Der Preis variiert nach Entfernung und wie viel Andrang es gerade gibt. Wo hier der richtige Preis liegt, ist Gefühlssache.

Das Leben der Togians
Die Menschen auf den Togian Islands sind wie in ganz Sulawesi überaus freundlich und zuvorkommend. Die meisten von ihnen sind muslimisch und es kann schon mal sein, dass euch der Muezzin aus dem Bett holt. Das ist zwar am Anfang gewöhnungsbedürftig, aber danach kann man sich zum Glück ja auch wieder umdrehen. Oder den Sonnenaufgang betrachten.
Außerdem gibt es noch das Seenomanden-Volk der Bajos. Dieses Volk lebt wahrscheinlich schon viel länger auf den Togians und befindet sich gerade in einem Zwischenstadium von Seenomaden zu sesshaften Einwohnern. Denn eigentlich glauben die Bajos, dass auf dem Land nur die Toten wohnen und gehen deswegen nur zum Fürchte sammeln, Holz fällen und für Beerdigungen an Land. Das restliche Leben spielt sich in Stelzenhütten und auf Booten ab. Zumindest hat es das mal. Zwar sieht man überall die typischen Stelzenhäuser, doch die Dörfer erstrecken sich dann auch schon weiter aufs Festland. Wo meistens eine Moschee steht. Hier vermischt sich uralter Glaube mit anderen Religionen.

Unterkünfte & Preise
Luxusherbergen findet man hier wenige, was auch daran liegt, dass viele Inseln lange weder durchgängig Strom noch zuverlässiges Internet oder Handyempfang hatten. Heute kann sich die Versorgung je nach Unterkunft verbessert haben, aber genau deshalb solltet ihr vorher konkret nachfragen: Stromzeiten, Netzempfang, WLAN, Trinkwasser und Zahlungsart. Und das ist großartig! Nirgendwo sonst kann man so unglaublich gut abschalten und in den Tag rein leben. Aber dazu auch später mehr. Die meisten Unterkünfte befinden sich dementsprechend in der unteren bis mittleren Kategorie und sind mit dem Nötigsten ausgestattet. Die Preise inkludieren meistens auch 3 Mahlzeiten am Tag. Da es keine Supermärkte gibt, wird das Essen am Tag frisch gefangen. Gegessen wird dann gemeinsam und meist zur gleichen Uhrzeit. A la Card habe ich bei keiner Unterkunft erlebt. Das bringt dich aber auch mit den restlichen Bewohnern zusammen und man fühlt sich wie in einer großen Familie.
Poya Lisa
Poya Lisa ist eine sehr winzige Insel gegenüber von Bomba und für mich der schönste Ort.
Der Besitzer der Insel hat sie einem Bajo abgekauft, nachdem er als junger Mann immer mit dem Boot auf die Insel fuhr und die Kokosnüsse aß. Er wollte dem Besitzer dafür etwas geben und fand schließlich den Seenomaden. Für den war der Grund der Insel unbedeutend, nur die 5 Kokospalmen hatten einen Wert für ihn. Und so kam es, dass der Besitzer die 5 Palmen für umgerechnet ca. 50€ dem Bajo abgekaufte und damit Besitzer der Insel wurde, auf dem heute sich die Holzhütten an den Fels schmiegen. Bis heute kann man die Grabsteine der Bajos in der Mitte der Insel erkennen. Irgendwie ein wenig gruselig. Warum ich das weiß? Bei unserer Ankunft waren leider alle Hütten belegt und so verbrachten wir eine Nacht im Haus des Besitzers in Bomba, wo er uns die Geschichte erzählte.
„Viele große Firmen haben schon nachgefragt.“, erzählte er uns lachend, „aber ich verkaufe nicht. Es wird immer meine Insel bleiben!“ Hoffen wir’s!
Auf Poya Lisa könnt ihr auch zwischen verschiedenen Zimmerkategorien wählen. Wir hatten uns für die „teuerste“ entschieden (mittlerweile ca. 20-25 Euro pro Person) , was ein Bungalow mit eigenem „Bad“ (Toilette und Mandi) auf dem Felsvorsprung und 3 Mahlzeiten und einen Snack am Tag bedeutete. Außerdem konnte man zusätzlich 2 Ausflüge kostenlos machen. So kamen wir ganz unkompliziert zu unseren Schnorchel-Spots. Bitte aktuelle Konditionen prüfen.


Malenge Indah
Durch unsere a-zyklische Reiseroute kamen wir in Malenge in dem Moment an, als alle anderen abreisten. Damit hatten wir das ganze Resort bis auf einen netten, älteren Franzosen, für uns alleine. Malenge Indah bewegt sich preislich in der ähnlichen Höhe, es gibt dafür sogar fließendes Wasser und westliche Toiletten. In die kleine Bucht kommt kaum ein Windzug, weshalb es sehr schwül werden kann. Das ist aber halb so wild, kann man doch vom Strand aus wunderbar Schnorcheln gehen und sich abkühlen. Auch hier waren ein oder zwei Aktivitäten inkludiert.

Aktivitäten auf den Togian Islands
Schnorcheln
Die Togians haben jede Menge zu bieten, an Land aber vor allem auch unter Wasser. Es gibt zahlreiche Atolle und Riffe, zu denen man Ausflüge machen kann. Wer nicht Tauchen kann – kein Problem! Fast jede Unterkunft besitzt Schnorchelausrüstung und bringt euch zu den schönsten Spots. Unser schönster Spot war das Bomba Atoll, aber eigentlich ist alles sehenswert. Das Wasser ist glasklar und dank Umweltschutz erstaunlich sauber. Wir haben sogar riesige Rochen in der Tiefe gesehen, wo bis heute die Meinungen auseinander gehen, ob es Mantas waren. Auf Poya Lisa und Malenge kann man außerdem direkt vom Strand aus ins Wasser. Im Mangrovenwald vor Poya Lisa gibt es Salzwasser-Krokodile. Einheimische wie Touristen, inklusive uns, haben sich damals davon nicht abhalten lassen, aber ich würde diesen Punkt heute noch klarer formulieren: Fragt vor Ort nach der aktuellen Situation, nehmt Warnungen ernst und entscheidet nicht leichtfertig. Das Risiko muss jede:r selbst bewerten und ein mulmiges Gefühl war schon damals dabei.


Tauchen
Für die Taucher gibt es abgesehen von den vielen Atollen und Riffen auch noch ein Flugzeugwrack aus dem zweiten Weltkrieg, welches vor dieser malerischen Kulisse versunken und heute ein beliebter Tauchspot ist. Übrigens: die Besatzung hat zum Glück überlebt. Ansonsten sind natürlich die gleichen Atolle und Riffe interessant. Um die 30 Tauch-Spots gibt es angeblich. Die Vorbereitung ist jedoch ein wenig komplizierter, da nur ein paar Resorts Tauchgänge anbieten. Hier sollte man sich vorher informieren und schauen, wo was möglich ist.

Der Quallensee
Zu meinem unendlichen Leidwesen leider ein Punkt, den ich nicht geschafft habe. Sollte ich jedoch wieder zu den Togians kommen, dann ist das erste, was ich besuche, wohl der Quallensee. Ja, richtig gehört. Ein See voller Quallen, die durch Jahre der Evolution auch nesselfrei wurden. Deswegen kann man heute einfach in dem See Schwimmen. Aber ohne Sonnencreme und Flossen bitte, um den Tieren nicht weh zu tun!
Ein Bajo-Dorf besuchen
Beispielsweise Malenge Indah organisiert Ausflüge zum nahegelegenen Bajo Village. Ein bisschen was wird erklärt, wer die Bajos allerdings besser verstehen will, sollte sich vorher eigenständig einlesen und vor Ort respektvoll bleiben. Solche Besuche sind spannend, aber eben auch Begegnungen mit echten Lebensrealitäten und keine Kulisse. Das ist aber nicht so schlimm, die Eindrücke sind auch so vielfältig, wenn man durch das Dorf auf Pulau Papan stapft. Auch ein netter Spaziergang ist wahrscheinlich die mittlerweile fertiggestellte 1km lange Brücke, welche das Dorf mit der Insel Malenge verbindet, damit die Kinder auch die örtliche Schule besuchen können. Als ich zu Besuch war, war die Brücke gerade noch im Bau. Wahrscheinlich einer der schönsten Schulwege der Welt, zumindest bei schönem Wetter.

Entspannen
Strom nur für ein paar Stunden am Tag, kein Internet weit und breit und nur spärlichen Telefonempfang… hier ist man verdammt dazu im Hier und Jetzt zu leben und es ist ein wunderbares Gefühl. Nehmt euch Zeit für euch selbst, ein oder mehr gute Bücher zu lesen (Ich habe innerhalb eines faulen Tages auf Malenge das gesamte Buch „Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand“ verschlungen), ausgedehnte Mittagsschläfe zwischen Schnorcheln und anderen Ausflügen zu machen und mit euren Mitreisenden zu quatschen, Spiele zu spielen und die gemeinsame Zeit zu genießen.
Hier hat man den aufgezwungenen Luxus sich keine Gedanken machen zu müssen und zu können. Die Welt rundherum kann untergehen, aber es ist sehr unwahrscheinlich, dass du etwas davon mitbekommst. Genieß die Auszeit von den schlechten Nachrichten, den Sorgen und der Informationsflut. Denn alles was du auf den Togian Islands brauchst, bist du selbst, offene Augen und jede Menge Zeit.


_______________________
_______________________
Kurzes Fazit: Sind die Togian Islands noch eine Reise wert?
Ja. Wenn ihr Natur, Ruhe, Schnorcheln, einfache Unterkünfte und dieses Gefühl von komplettem Abschalten sucht, gehören die Togian Islands weiterhin zu den besonderssten Orten in Indonesien. Aber sie sind kein bequemes Ziel. Die Anreise braucht Zeit, die Infrastruktur ist einfach, Verbindungen können sich ändern und ihr solltet nicht mit Bali-Komfort rechnen.
Genau das macht die Togians aus. Wenn ihr bereit seid, langsam zu reisen und nicht alles durchzuplanen, können sie magisch sein. Wenn ihr wenig Zeit habt oder maximale Planbarkeit braucht, sind sie wahrscheinlich nicht der richtige Ort.
Mehr zur größeren Route findest du in meinem Sulawesi Travel Guide. Wenn du über Makassar reist, lies auch meine aktualisierten Makassar Tipps.
FAQ zu den Togian Islands
Wie kommt man zu den Togian Islands?
Die häufigsten Routen führen über Gorontalo im Norden oder Ampana im Süden. Fähren und Boote fahren nicht immer täglich gleich, deshalb solltest du aktuelle Verbindungen vor der Reise prüfen und Puffer einplanen.
Gibt es Geldautomaten auf den Togian Islands?
Verlass dich nicht darauf. Nimm ausreichend Bargeld mit, idealerweise schon bevor du auf die Inseln übersetzt. Viele Unterkünfte und Bootsfahrten funktionieren nicht wie eine klassische Kartenzahlungsreise.
Wie lange sollte man auf den Togian Islands bleiben?
Wenn du die lange Anreise auf dich nimmst, würde ich mindestens 4 bis 5 Nächte einplanen. Mehr ist besser, weil Fähren, Wetter und Bootsverbindungen deine Pläne beeinflussen können.
Sind die Togian Islands gut zum Schnorcheln?
Ja, die Togian Islands sind ein sehr schönes Ziel zum Schnorcheln und Tauchen. Riffe, Atolle, klares Wasser und einfache Bootsausflüge machen die Inselgruppe besonders. Prüfe aber vor Ort immer aktuelle Bedingungen und Umwelthinweise.
Sind die Togian Islands touristisch?
Sie sind touristischer als früher, aber immer noch kein Massenziel wie Bali. Die Anreise bleibt aufwendig, und genau das hält die Besucherzahlen vergleichsweise niedrig.











12 Comments
Sulawesi in Indonesia: The Full Travel Guide | The Dorie Blog
6 Jahren ago[…] Für mich der schönste Fleck der Welt. Die Inselgruppe ist nicht so leicht zu erreichen, bietet dafür aber eine atemberaubende Natur. Das ganze Gebiet steht unter Naturschutz und wer gerne schnorchelt oder taucht ist hier richtig gut aufgehoben. Einen ausführlichen Bericht über die Togian Islands findet ihr hier: Travelguide Togian Islands. […]
Iris Vorberg
7 Jahren agoIch war dort vor 20 Jahren mit meiner besten Freundin auf unserer halbjährigen backpacking-Tour. Ich unterschreibe jedes deiner Worte! Es war das beste Reisehighlight. Und ich freue mich so sehr, dass es anscheinend bewahrt worden ist❤️
Viele Grüße aus Hamburg von Iris
Dorie
7 Jahren agoOh das ist so schön zu hören! Ein Freund von mir ist jetzt gerade dort und es hat sich immer noch nicht viel geändert. Das ist so selten und so schön <3
Liebe Grüße
Oli
7 Jahren agoIch war vor einigen Jahren ebenfalls auf den Togian Islands, habe allerdings Kadidiri besucht. Für mich war das auch eines meiner schönsten Inselziele bisher. Bin mal gespannt, wie sich das entwickelt. Mit einem Flug nach Ampana und einem Eintrittspreis sind aber vermutlich schon die Weichen gestellt, dass das Inselpadies micht mehr lange eins bleibt.
Erica
7 Jahren agoWhat an adventure! Looks like a lot of fun – definitely adding to my must-visit list of places 🙂
Erica
http://www.eggcanvas.com
Dorie
7 Jahren agoIt really was. You should definitely visit. Such a dreamy place 🙂
Jimena
7 Jahren agoWow, so viele schöne Bilder und Eindrücke, das sieht ja nach einem ganz tollen Trip aus!
Liebe Grüße
Jimena von littlethingcalledlove.de
Dorie
7 Jahren agoWar es auch wirklich 🙂 Vielen lieben Dank! Schönes Wochenende 🙂
Reni E.
7 Jahren agoHallo liebe Dorie,
das muss wirklich ein wunderschöner Urlaub gewesen sein. Die Bilder sind es jedenfalls traumhaft schön, und dein Bericht hört sich richtig spannend an.
Liebe Grüße
Reni
Dorie
7 Jahren agoJa, es war der wohl spannendste Urlaub, den ich je hatte. So eine tolle Insel! Ich komm gleich wieder ins Schwärmen 😀
Liebe Grüße!
anh
7 Jahren agodie bilder sind alle so so schön!
vielleicht hättest du den hotspot doch lieber geheim halten sollen =P
Dorie
7 Jahren agoHaha, ja vielleicht echt. 😀 Vielen Dank :*